Pi Server

Pi Server

Installation

  1. Setup Raspbian on virtualbox as a vm. (debian 32bit)
  2. Configure Raspbian as normal
  3. Boote Raspberry, welcher später via pxe gebootet werden soll:
    1. sudo apt upate && apt upgrade
      sudo vim /boot/config.txt
      add: program_usb_boot_mode=1
      sudo reboot
  4. Auf VM:
    1. sudo aptget install devscripts debhelper cmake libldap2dev libgtkmm3.0dev libarchivedev libcurl4openssldev intltool gksu git binfmtsupport qemuuserstatic
      git clone –depth 1 https://github.com/raspberrypi/piserver.git
      cd piserver
      debuild -uc -us
      cd ..
      sudo dpkg -i piserver_0.1_i386.deb

      Installationswizzard von Pi Server folgen.

Kodi on Raspi

Kodi kann sehr viel. Wahrscheinlich ziemlich alles, was man für passive Unterhaltung benötigt.

Es beginnt beim Video abspielen, aber auch Musik ist möglich. Weiter kann man Fotos anschauen, TV-Shows, Fernsehen und dies aufnehmen, und dies mit Addons via unzählbare Dienste.
Steuern kann man das ganze mit der Maus, mit der Tastatur, mit Infrarot-Fernsteuerungen, wahrscheinlich auch Bluetooth, dann auch mit Handy-Apps wie zb. Yatze.
Es kann aber auch via ein Webinterface gesteuert werden, da könnte man selber eines entwickeln und per Python ansteuern, womit man bald wirklich bei unlimitiert Möglichkeiten ist, wie zb. wenn diese Person das Haus betritt, spiele das, wenn die nächste kommt, mach leiser, …
Wem das Design nicht passt, kann sich einen anderen Skin herunterladen, wer die Videos lieber extern speichert, kann dies zur Medienindexierung hinzufügen, …

Mit Kodi kann man also sehr viel machen. Die Installation ist denkbar einfach, “sudo apt install kodi”.

OpenMediaVault

Als erstes lädt man das iso bzw. img für Openmediavault herunter. Aus Geschwindigkeitsgründen habe ich OpenMediaVault auf Virtualbox anstatt Raspi aufgesetzt.

Dann folgt man dem bekannten Installer-Vorgang.

Danach meldet man sich an, und startet omv-firstaid . Dort konfiguriert man die Erreichbarkeit des Webpanels, und dann wird die IP angezeigt. So verbindet man sich im Webbrowser.

Zuerst konfiguriert man nun eine zweite Disk und hänge diese ein.
Anschliessend gehe ich zum Tab Benutzer, anschliessend Einstellungen, und aktiviere die Homeverzeichnisse. Danach aktiviere ich SMB.
Auf dem Host teste ich die SMB-Verbindung.

Als nächstes ist Shellinabox an der Reihe. Dazu gehe ich unter den Tab Erweiterungen und lade folgende Datei hoch:
http://omv-extras.org/joomla/index.php/omv-plugins-4 (Dort omvextrasorg suchen und Datei finden).
Dieses Plugin muss installiert werden. Danach kann MySQL und Shellinabox installiert werden. Shellinabox muss nur noch aktiviert werden und los gehts.

Theoretisch:
MySQL muss aktiviert werden, auf derselben Seite unten die Managementseite, kann dann oben via öffnen. Dort Datenbank “owncloud” erstellen.
Paket openmediavault-owncloud suchen herunterladen und installieren.

Dies schlägt jedoch aufgrund der unerfüllten Abhängigkeit owncloud >= 6.0.4 fehl, ich konnte es auch nach langem suchen und manuellem installieren von .deb nicht lösen.

PräsentationsPI

Man kann den PI auch gut verwenden, um zb. bei einer Ausstellung eine Präsentation durchlaufen zu lassen. Damit dort der Installationsaufwand nur noch Hardware betrifft, kann mit Autologin sowie Autostart die Präsentation automatisch gestartet werden.

Um dies einzurichten, wird zuerst die Präsentation erstellt, in diesem Beispiel /home/pi/Pres.odp. Dazu wird LibreOffice Impress verwendet.

Als nächsten Schritt erstellt man den Ordner /home/pi/.config/autostart

In diesem Ordner muss man nun eine .desktop-Datei erstellen, zb. presentation.desktop
Der Inhalt der Datei wäre in diesem Beispiel
[Desktop Entry]
name=Presentation
Type=Application
Exec=/usr/bin/libreoffice –show /home/pi/Pres.odp
Terminal=false

Nun rebooten und beobachten

Pi in Virtualbox

Raspberry Pi Desktop


Unter diesem Link kann Raspbian für x86 Systeme heruntergeladen werden.

Um es zu verwenden, nimmt man z.B. Virtualbox, erstellt eine neue Maschine mit 2-3GB RAM, ca. 20GB Disk und hängt das heruntergeladene ISO ein.

Die Installation ist diesselbe wie beim normalen Debian, weshalb ich dies nicht weiter erläutere.

Unterschiede zum normalen Raspbian ist zuerst einmal die unterstützte Architektur, weiter ist die verfügbare Software eingeschränkt, da mit dem Raspi-Gerät zu Bildungszwecken kostenpflichtige Software (zb. Wolfram) gratis mitgeliefert wird.

Pi Hole

Pi Hole

Zweck

Pi-Hole ist ein DNS-Server für den PI. Es ist aber kein normaler DNS-Server, sondern hat das Ziel, Werbung verschwinden zu lassen.
Dies tut er ganz einfach, indem er für Hosts, die Werbung liefern, nicht die korrekte IP zurückgibt, sondern diese des Localhosts (und der liefert eben keine Werbung).
So erhalten die Websites keine Werbung mehr und somit hat man ein Werbungsfreies Internet.

Installation auf dem PI

Die Instalation ist sehr einfach. Man lädt das Installationsskript runter und pipt es in die Bash:

curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash

Installation im Heimnetz

Im Router muss man noch die IP-Adresse des PIs als DNS-Server eintragen, damit alle Geräte zuhause keine Werbung mehr erhalten.
 

Owncloud

Owncloud ist ein Open-Sourcedienst, der eine eigene Cloud ermöglicht.

Installation

$ sudo apt-get install apache2 php5 php5-gd php-xml-parser php5-intl
$ sudo apt-get install php5-sqlite php5-mysql smbclient curl libcurl3 php5-curl
$ sudo usermod -aG www-data www-data

Download owncloud
$ wget https://download.owncloud.org/community/owncloud-10.0.2.tar.bz2
$ cd /var/www/html
$ sudo tar xfj /home/pi/owncloud-10.0.2.tar.bz2
$ sudo chown -R www-data:www-data /var/www/html
$ sudo service apache2 restart
Go to the Webinterface of the PI and finish the configuration graphically